Fußballeuropameisterschaft – Es geht trotzdem weiter

österreichisches PlätzchenLeider hat bei der Fußballeuropameisterschaft das große Favoritensterben eingesetzt und es hat auch unsere Mädels erwischt. Die Däninnen haben uns auf dem falschen Fuß erwischt und aus war es mit dem Traum Europameisterschaft. Eigentlich würde auch hier meine kleine Serie enden. Aber ich habe ja noch ein paar schöne Rezepte herausgesucht, Deshalb gibt es vielleicht hier ja doch noch das eine oder andere Plätzchenrezept. Machen wir halt einfach mal weiter, als wäre nichts geschehen. Österreich wäre dann unser nächster Gegner. Deshalb backe ich:österreichisches Plätzchen

Linzer Schnecken

Rezept (für ca. 65 Stück):
100 g Zucker
2
00 g Butter
2 g Vanille gemahlen
2 g Zimt gemahlen
etwas geriebene Zitrone

20 g Eigelb (1 Stück)
50 g Eier (1 Stück)

250 g Mehl
100 g geriebene geröstete Haselnüsse
2 g Backpulver

Ca. 150 g Johannisbeermarmelade österreichisches Plätzchen

Zubereitung:
Zuerst verknete ich die Butter und den Zucker miteinander. Dann gebe ich meine Gewürze in die Zucker-Butter-Mischung. Nun immer ein Wenig von den Eiern untermengen. Anschließend die geriebenen Haselnüsse dazu. Zuletzt knete ich das Mehl, das ich zuvor mit dem Backpulver versiebt habe, kurz unter das Gemisch. Jetzt aber ab in den Kühlschrank, für etwa eine Stunde, vorher noch schnell abdecken. Wenn der Teig fest genug ist forme ich dicke Rollen und scheide von diesen 10 g schwere Stücke ab.österreichisches Plätzchen Aus jedem Stückchen forme ich eine 15 cm lange Schlange, österreichisches Plätzchendie ich dann zu einer Schnecke eindrehe. österreichisches PlätzchenMeine Schneckchen lege ich alle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.österreichisches Plätzchen Ab in den Ofen bei ca. 180 ° C für etwa 8 – 12 Minuten goldgelb backen. Johannisbeermarmelade in ein Tütchen füllen und die Linzer Schnecken damit verzieren. Die Konturen der Spirale einfach nachmalen.österreichisches Plätzchen

In diesem Sinne viel Spaß beim Nachbacken wünscht

Ihr Konditormeister Martin Schönleben

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